Im Nordwesten wird der Park durch den neuen Riemer Friedhof erweitert (Landschaftsarchitekten Axel Lohrer und Ursula Hochrein). Grabfelder treiben als leicht angehobene Schollen in der umgebenden Landschaft aus Grasheiden und binden damit an die Weite des Landschaftsparks an. Baumhaine mit verschiedenen heimischen Arten wie Wildäpfel, Kiefern, Birken, Kirschen, Eichen und Hainbuchen geben jeder Scholle ihren eigenen Charakter. Nach innen begrenzen Trockenmauern aus Gneis die Grabfelder und lassen den Blick in die Ferne offen. Die rohen Umfassungsmauern bilden zusammen mit den einfachen Gebäuden der Aussegnungshalle (Meck Architekten mit Stephan Köppel) einen Ort der Stille.